: Klärschlamm
„Kurzfristig gibt es keine vertretbare Alternative zur landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung.“ Mit diesem Hinweis reagierte gestern Umweltsenatorin Lemke-Schulte auf die vor allem von den Grünen erhobene Forderung, die giftigen Reste der Kläranlage Seehausen nicht mehr als „Dünger“ zu verwenden, sondern deren giftige Anteile auf Sondermülldeponien zu lagern. Zwar seien bereits 1986 im Bremer Klärschlamm Dioxine und Furane gefunden worden, heißt es in Lemke-Schultes Antwort, doch bleibe die Bodenbelastung unter dem zulässigen Grenzwert. (taz)
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