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Kerstein zu Paragraph 218

Als „frauenpolitische Bankrotterklärung“ bezeichnete die Landesfrauenbeauftragte Ursula Kerstein das Lavieren der Bundesfrauenministerin in der Diskussion um die Neuregelung des Abtreibungsparagrafen. Ministerin Merkel hatte sich dafür ausgesprochen, daß Abtreibungen nur in Ausnahmefällen legal sein sollten. Die Ministerin widerspricht damit ihrer eigenen Maxime, „helfen statt strafen“ zu wollen, meint Kerstein. taz

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