: Kapitalkonflikt
Manila (afp) - In den letzten Regierungsjahren des 1986 gestürzten Präsidenten Ferdinand Marcos haben die Philippinen eine Kapitalflucht ungeheuren Ausmaßes erlebt. Rund 11,8 Milliarden Dollar flossen von 1972 bis 1986, als Marcos mit Kriegs- und Notstandsrecht regierte, außer Landes, heißt es in einer Studie des konservativen Zentrums für Wissenschaft und Kommunikation in Manila.
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