: Kanal weiter offen
Der „Offene Kanal“ (OK) Oldenburg ist schon seit fünf Jahren auf Sendung. Doch bis zum März nächsten Jahres hat der Sender noch den Status eines Modellversuchs. Nach dessen Auslaufen erwarten die Verantwortlichen, dass der OK fortgeführt wird, berichtet Dörthe Bührmann, die Sprecherin des OK. Allerdings müsse der derzeit zu 90 Prozent aus Rundfunkgebühren finanzierte Sender ab dem nächsten Jahr seinen Eigenanteil bei der Deckung der Kosten auf 23 Prozent erhöhen. Bührmann setzt bei dem geplanten Dauerbetrieb auf die Zusammenarbeit mit Einrichtungen aus der Stadt und der Region, damit der OK auch in Zukunft als ein Medium erhalten bleibt, in dem die BürgerInnen ihr Programm selbst gestalten können. dpa
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen