: Kampfhunde in Großbritannien
Die Auseinandersetzung über das Verbot von Kampfhunden in Großbritannien verschärft sich immer mehr. Ein Pit-Bull- Terrier, der nach dem berühmten Boxer „Tyson“ benannt war, ist in der Nacht zum Donnerstag in London totgeschlagen worden. Der Besitzer des Kampfhundes wurde bei dem Überfall vor seinem Haus erheblich verletzt. Die Polizei verhörte vier Verdächtige. Tierschutzvereine haben den Vorschlag der britischen Regierung, die rund 10.000 Kampfhunde in Großbritannien zu töten, als unmenschlich zurückgewiesen.
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