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Junge und alte Grüne streiten um „Papier 21“

Junge Grüne greifen in ihrem Papier „Start 21“ die „68er“ an. Ludger Volmer entgegnet: Die 68er seien sehr wohl bereit für den Machtwechsel. „Was Klischees angeht, können die Jungen mit den Alten locker mithalten. Das ist für den innerparteilichen Wahlkampf inszenierte Folklore. Die inhaltlichen Forderungen nach einem Generationenvertrag und Vollbeschäfigung neuen Stils setzt die Fraktion längst um. Matthias Berninger ist vom Auftreten und vom Habitus einer der ältesten Grünen.“ Volmers Abgeordnetenkollegin Christa Nickels sieht's gelassener: „Die Jungen nutzen Räume, die wir ihnen freigesprengt haben. Start 21 kommt genau im richtigen Moment und darf kein Papiertiger bleiben. Endlich kämpfen die Jungen für etwas anderes als für ihre Listenplätze! Pragmatismus darf aber nicht mit rechter Politik verwechselt werden.“ r.a.

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