■ Julis zu 218: FDP, werde pur!
Bonn (taz) – Die Jungen Liberalen (Julis) haben die FDP aufgefordert, bei den Beratungen zum 218 im Vermittlungsausschuß zu den ursprünglichen liberalen Positionen zurückzukehren. Nach dem Scheitern des Koalitionskompromisses im Bundesrat bestehe kein Grund mehr, die eigenen Forderungen zurückzustellen, schreibt Juli-Vorsitzender Ralph Lange in einem Brief an den FDP-Fraktionsvorsitzenden Solms. Der Koalitionsentwurf regelt nach Meinung der Julis die Finanzierung nur unzulänglich. Die FDP soll sich nun dafür einsetzen, daß die Krankenkassen soziale Härtefälle voll finanzieren.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen