: Journalistenmorde in Lateinamerika
Mexiko-Stadt (afp) - 370 Journalisten sind im Laufe der vergangenen 20 Jahre in Lateinamerika ermordet worden. Diese Zahl nannte der Vorsitzende des Lateinamerikanischen Journalistenverbandes (FELAP), Eleazar Diaz Rangel, am Sonntag im westmexikanischen Acapulco. Zu den gefährlichsten Ländern für Journalisten zählen Kolumbien mit seiner hohen Zahl an Gewaltverbrechen in Zusammenhang mit Drogenhandel, Chile, Paraguay, El Salvador, Peru und Nicaragua.
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