Vereinigte Staaten: Jimmy Carter schwer an Krebs erkrankt
Foto: ap
| Der frühere US-Präsident Jimmy Carter hat Krebs und will sich in einem Krankenhaus in Atlanta behandeln lassen. Metastasen hätten sich in seinem Körper weit verbreitet, verkündete der 90-Jährige am Mittwoch in einer knappen Erklärung seines Carter Centers. Der Demokrat Carter war zwischen 1977 und 1981 der 39. Präsident der USA. Nach seiner Amtszeit gründete er 1982 das Carter Center, um für Gesundheitsvorsorge und Demokratie zu werben. Für die Arbeit wurde Carter 2002 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. (ap)
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen