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■ Jemen23 Menschen getötet

Aden (AFP) – Bei Angriffen nordjemenitischer Truppen auf die südjemenitische Hafenstadt Aden sind am Wochenende 23 Menschen getötet worden. Bei den Angriffen wurden auch das UN-Gebäude und ein Teil der Hafenanlagen beschädigt. Unterdessen trafen über 200 Flüchtlinge aus dem Südjemen im nordostafrikanischen Dschibuti ein. Die Lage für die Bevölkerung war zunehmend kritisch geworden, nachdem die Stadt am Dienstag von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten wurde. Der Präsident Nordjemens, Saleh, sicherte UN-Generalsekretär Butros Ghali, der zur Beendigung der Kämpfe aufgerufen hatte, am Samstag die Reparatur des beschädigten Wasserwerks zu.

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