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Janssen geht es besser

Hamburg (taz) – Der Hamburger Zeichner Horst Janssen (65), der vor drei Wochen einen Schlaganfall erlitt, ist von der Intensivstation in die neurologische Abteilung des Altonaer Krankenhauses verlegt worden. Sein Blutdruck habe sich stabilisiert, Janssen leide aber noch an einer halbseitigen Lähmung und erheblichen Sprachstörungen, teilte die Klinik mit. Janssen hat sich als manisch-dekorativer Zeichner und Grafiker einen Namen gemacht. In illustrierten Briefen und Selbstporträts pflegt der Künstler „Einblick in sein von Alkoholexessen und wechselnden Liebschaften geprägtes Leben“ (dpa) zu geben.

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