: Jahresrückblick von Johannes Kopp
Johannes Kopp ist Sportredakteur der taz.
Der FC Schalke 04 gewinnt am 17. Januar sein einziges Bundesligaspiel in diesem Jahr. 2:0 gegen Mönchengladbach. Der Kicker titelt über den Tabellenfünften „Schalker Jahresauftakt gelingt“ und schreibt etwas von „breiter Brust“.
„Bayern München hat noch nie einen Spieler angeworben, um einen seiner Konkurrenten zu schwächen.“
Geschichte neu denken, ein Beitrag von Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern.
Gewinnerin: Die Deutsche Satou Sabally schaffte den Sprung in die US-Basktetballprofiliga und fällt zudem als mündige Athletin auf.
Verlierer: DFB-Coach Joachim Löw, Schalke läuft außer Konkurrenz.
Wirkungsvolle Netflix-Doku „Athlete A“ über den sexuellen Missbrauchsskandal im US-Turnverband. Viele Turner:innen erzählten daraufhin ihre Geschichten. Doku über Maradona von Asif Kapadia bleibt sehenswert.
Jürgen Klinsmann gab zwar schon Mitte Februar nach seinem Trainerjob auch sein Amt im Aufsichtsrat von Hertha BSC auf. Seine Abschiedsworte bleiben jedoch unvergessen: „Hahohe Euer Jürgen.“ Ein echter Entertainer!
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen