piwik no script img

■ ItalienIWF mischt sich ein

Mailand (dpa) – 1.000 Lira kosteten gestern noch 96 Pfennige, italienische Aktien werden zu Schleuderpreisen angeboten. Schuld sind die Korruptionsvorwürfe gegen Regierungschef Silvio Berlusconi und ein Brief des Internationalen Währungsfonds, der einen Nachtragshaushalt mit Steuererhöhungen fordert, um die höheren Zinskosten der Staatsschulden aufzufangen.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen