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■ IsraelRabin unter Druck

Jerusalem (AP) – Ein Korruptionsverdacht gegen Mitglieder der israelischen Arbeiterpartei könnte sich zur ernsthaften Belastung für Israels Ministerpräsident Jitzhak Rabin ausweiten. Mehr als eine Million Schekel (rund 450.000 Mark) der Gewerkschaft Histadrut sollen illegal ausgegeben worden sein, etwa die Hälfte dieser mutmaßlichen Veruntreuungen gehe auf das Konto von Mitgliedern der Arbeiterpartei, heißt es in Medienberichten. Rabin beschwichtigte, der Skandal betreffe nur einzelne Mitglieder, nicht aber die gesamte Partei.

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