piwik no script img

Insel verschoben

Tokio (AP) – Bei dem Erdbeben, das im Juli den Norden von Japan verwüstete, ist die Insel Okushiri um zwei Meter nach Westen verschoben worden. Wie das Bauministerium mitteilte, ist dies die größte bisher festgestellte Inselverschiebung infolge eines Erdbebens überhaupt. Die näheren Ursachen für die Bewegung nach Westen würden mit Hilfe eines Satelliten noch untersucht.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen