: Inmitten von Ruinen spricht Angolas Rebellenführer Savimbi von Sieg
Zehntausende von Menschen sind in der jüngsten Runde des Bürgerkrieges in Angola ums Leben gekommen, über drei Millionen sind auf der Flucht. Doch Jonas Savimbi, Führer der Rebellenorganisation Unita, der seine Wahlniederlage im vergangenen Herbst nicht anerkannte und damit neue Kämpfe auslöste, triumphiert: „Wir haben Krieg geführt, und wir haben gewonnen“, erklärte Savimbi der taz.
Der Unita-Chef hat sein Quartier in Huambo bezogen, der zweitgrößten Stadt Angolas, die im März nach blutiger Schlacht als eine einzige Ruine an die Rebellen fiel und deren Einwohner verhungern. Zum Interview fuhr er im Mercedes vor. Seite 9
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