■ Infos: Gut zu wissen
Das Verhältnis von Demokratie und Differenz wird in US-amerikanischen Feministinnenkreisen schon seit Jahren diskutiert. Die Analyse demokratischer Strukturen und gesellschaftlicher Spannungen – zwischen Mehrheit und Minderheiten, zwischen gleichen Rechten und sozialer Ungerechtigkeit, zwischen politischer Partizipation und dem „Recht auf Anderssein“ – hat zu neuen Perspektiven geführt. Diese hoffen die Hamburger Frauenanstiftung und das Frankfurter Büro für frauenpolitische Forschung und Beratung auch auf ihrem Kongreß „Demokratie und Differenz“, der vom 14. bis zum 16. Oktober in Berlin stattfindet, zu gewinnen. Ort: Lichtenberger Congreß- Centrum. Teilnahmegebühr 100/50 Mark. Voranmeldung erforderlich.
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