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■ IndonesienHannover-Deals

Hannover (dpa/rtr) – Auf der Hannovermesse konnten Unternehmen aus Indonesien, dem diesjährigen Partnerland der Messe, bereits am ersten Messetag in Anwesenheit des Staatspräsidenten Suharto Verträge in Milliardenhöhe unterzeichnen. Den größten Deal machte die Siemens AG. Sie beteiligt sich am Bau eines Kohlekraftwerks auf Ost-Java mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 1,6 Milliarden US-Dollar. Die Deutsche Telekom und ihre Mobilfunk-Tochter DeTeMobil vereinbarten Investitionen in Indonesien in Höhe von 506 Millionen Dollar. Krupp Polysius will für 300 Millionen Dollar ein Zementwerk errichten, und die Papenburger Meyer-Werft liefert zwei Fähren im Wert von 110 Millionen Mark.

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