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Immer mehr Probleme

Frankfurt/Main (dpa) – Die rund 66.000 Selbsthilfegruppen in Deutschland verzeichnen einen wachsenden Beratungsbedarf: Ängste, Probleme und die Zahl der Hilfesuchenden nehmen offenbar zu. Bei der zentralen Frankfurter Anlaufstelle für Selbsthilfegruppen meldeten sich zunehmend Menschen, die mit Überschuldung oder Alleinsein Probleme hätten oder aus dem sozialen Netz herausgefallen seien. „Der Bedarf an Beratung wird zunehmen, weil die professionelle und staatliche Hilfe zurückgefahren wird“, sagte Cornelia Klein vom Verein Transidentitas, der sich um geschlechtsumgewandelte Menschen kümmert, „bei einigen Gruppen sind in den vergangenen zehn Jahren richtige Beratungsorganisationen entstanden, die wieder neue Selbsthilfegruppen gründen.“

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