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„IchwillinGartzaltwerden“

Mit seinen 27 Jahren ist Luca Piwodda einer der jüngsten Bürgermeister Deutschlands und der jüngste in Brandenburg. Neben seinem Amt in Gartz (Oder) ist er auch sonst aktiv und arbeitet hart daran, das gesellschaftliche Leben wieder in Gang zu bringen

Von Karlotta Ehrenberg (Interview) und Dagmar Morath (Foto)

Wenn man sich mit dem Auto vom Westen dem uckermärkischen Gartz an der Oder nähert, führt die Straße plötzlich steil hinab ins Tal. Dort liegt die schmucke alte Stadt mit den beiden roten Kirchtürmen und dem ebenfalls aus Backstein gebauten Stadttor. Daneben ist das Rathaus, Arbeitsstelle von Luca Piwodda. Vor dem Interview führt er die taz erst mal durch das alte Gebäude.

Luca Piwodda: Wir renovieren hier seit 2024, als ich gewählt wurde. Zum Glück haben wir viele, die mit anpacken. Unsere Stadtkasse ist leer. Das geht alles nur durch Spenden und Eigenarbeit.

taz: Haben Sie mit angepackt?

Piwodda: Ja, ich habe die alten Böden mit rausgerissen. Bei allem, was man zerstören muss, kann ich helfen. Gestalten kann ich nur politisch. (lacht)

taz: Sie teilen das Rathaus mit den Bürger:innen.

Piwodda: Ja, die Idee war, dass die Stadt selbst Vorbild sein kann. Wenn wir Orte der Begegnung schaffen wollen, müssen wir bei uns anfangen. Deshalb ist hier jetzt der Heimatverein und der Karnevalsverein drin und eine Gruppe mit Angeboten für die 0- bis 3-Jährigen. Oben haben wir einen Jugendbereich geschaffen. Die Möbel haben sich die Kinder und Jugendlichen selbst ausgesucht, ich bin mit denen nach Schwedt gefahren. Seit Kurzem gibt es auch eine Kinderdisco. Den Billardraum nutze ich auch in der Bürgersprechstunde. Bei Konflikten ist das gut, das lockert die Stimmung.

taz: Wo sind die Beamt:innen?

Piwodda: Die sitzen in einem anderen Gebäude der Stadt.

taz: Ihr Großvater war auch Bürgermeister von Gartz, 11 Jahre lang.

Piwodda: Ja, und meine Oma war in der DDR Bürgermeisterin, ich bin also der dritte in der Familie. Mein Vater war wie mein Opa in der SPD, zu Hause wurde viel über Politik gesprochen. Ich hab aber nie den Zwang verspürt, politisch aktiv zu werden, ich wollte einfach wissen, was mein Vater und Großvater da die ganze Zeit machen. Mit 15 bin ich erstmals bei einem Kreisparteitag der SPD gewesen. Dann habe ich Fußgängerwahlkampf mitgenommen und geholfen, wo ich konnte. Mitglied bin ich aber nie geworden, davor hab ich mich immer gescheut.

taz: Wieso?

Piwodda: In den 2 Jahren, in denen ich bei der SPD aktiv war, gab es keine jungen Leute, im ganzen Landkreis keinen Jugendverband. Man war immer alleine. Nach dem Abitur habe ich ein Praktikum beim SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke gemacht. Den find ich total cool – es gibt auch gute Leute in der SPD –, aber er ist ein Sklave seines Zeitplans. Bei vielen Dingen kann er inhaltlich gar keine Impulse setzen. Das hat mich schockiert und empört, das wollte ich auf keinen Fall.

taz: Dennoch haben Sie Politik studiert. Sind Sie zum Studium nach Greifswald, weil Gartz von dort nicht weit ist?

Piwodda: Ja, mit dem Auto sind es nur 1,5 Stunden. Ich war nahezu jedes Wochenende in Gartz, hab im Verein weiter Fußball gespielt. Da bin ich schon seit meiner Kindheit. 2006 war die WM im eigenen Land, da war ich 7, da ist man um Fußball nicht herumgekommen. Wobei es in Gartz nicht immer alle Jugendmannschaften gab …

taz: Kinder und Jugendliche gibt es nicht viele. Heute ist jeder zweite der rund 2.300 Gart­ze­r:in­nen über 65. Trotzdem wollten Sie nicht weg. Was bindet Sie an diesen Ort?

Piwodda: Die Oder und die Natur. Ich hatte eine total behütete Kindheit, war ganz viel draußen, hatte auch ein Baumhaus, das mein Vater und mein Opa gebaut haben. Ich hab mich total wohl gefühlt und damals schon den Entschluss gefasst, dass ich in Gartz alt werden will.

taz: Ihre politische Karriere begann aber in Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern.

Piwodda: Eine Weile war ich politisch heimatlos, ich musste die Erfahrung aus dem Bundestag erst mal verarbeiten. Dann hab ich Freunde gefunden, die alle politisch was machen wollten, aber auch keine Partei gefunden haben. Da haben wir selbst eine gegründet. Wir waren alle zwischen 18 und 20 Jahre alt. Die Freiparlamentarische Allianz (FPA) ist zur Stadtratswahl in Greifswald angetreten, wir erreichten aber nur 0,2 Prozent. Das war für mich sehr enttäuschend.

taz: Das war am 26. Mai 2019. Am selben Tag gewann Ihre Parteikollegin Inge Reppenhagen die Bürgermeisterwahl in Gartz – gegen Ihren Großvater, der ihr das ziemlich übel nahm.

Piwodda: Ja, Inge war komplett im Haifischbecken, nicht nur wegen der zwei Gegenkandidaten, auch weil sie eine jüngere Frau ist. Nach der ersten Stadtverordnetenversammlung brach sie in Tränen aus, so verzweifelt war sie. Ich hab mich persönlich verantwortlich gefühlt, ich war ja Parteivorsitzender und habe sie zur Kandidatur ermutigt. Mehrmals habe ich überlegt, alles hinzuschmeißen, für so was geht man doch nicht in die Politik, dachte ich. Aber letztlich hat man sich doch wieder motivieren können, weiterzumachen. 2021 haben wir für den Landtag Mecklenburg-Vorpommern kandidiert.

taz: Bei den Wahlen sind Sie erneut gescheitert.

Piwodda: Ja, wir hatten 0,01 Prozent, bei den Direktwahlkreisen 0,4 bis 0,7 Prozent, alles weit unter dem, was wir erzielen wollten. Ich war echt fertig.

taz: Wie haben Sie sich davon erholt?

Piwodda: Ich hab ein paar Rückzugsorte, Weimar zum Beispiel finde ich total inspirierend, da war ich direkt nach dem Wahltag für anderthalb Wochen, einfach mal raus, keinen hören, nachdenken, wie geht es jetzt weiter. Da ist dann ziemlich schnell die Erkenntnis entstanden, wir können nicht gleich von null auf hundert, wir müssen uns Stück für Stück von der kommunalen Ebene zur Landesebene, zur Bundesebene hocharbeiten, also wirklich graswurzelartig. Im Dezember 2021, drei Monate nach der Landtagswahl, haben wir in Gartz die Kultur­allianz gegründet, einen kommunalen Verein, der Kulturveranstaltungen macht.

taz: Mit welchem Ziel?

Piwodda: Wir wollten Menschen zusammenbringen, die sich im Alltag sonst nicht sehen würden, weil da dieses vergiftete Klima in den Vereinen war, so wie in der Stadtverordnetenversammlung. Das wollten wir durchbrechen. Wir hatten Podiumsdiskussionen, Buchlesungen, Musikkonzerte, Quizabende, Opernaufführungen. Fast alles kostenlos. Das ist in Gartz sehr wichtig. Bis heute machen wir viele Veranstaltungen am Anfang des Monats, weil die Leute sich dann ein Bier oder so kaufen können. Am Monatsende wär dafür bei vielen kein Geld mehr da.

taz: Und das Konzept ging auf?

Piwodda: Ja, das war so wirkmächtig, dass wir gesagt haben, diesen neuen Geist müssen wir zu einem politischen Aufbruch machen. Im November 2022 hab ich meine Bürgermeisterkandidatur bekannt gegeben.

taz: Sie haben mal gesagt, dass der erste Sieg von Trump bei der Wahl zum US-Präsidenten der Auslöser für Ihren Gang in die Politik war, spüren Sie den autoritären Wandel im Nacken? Bei der Bundestagswahl hat die AfD 54 Prozent in Gartz bekommen.

Piwodda: Ja, es muss neue Kräfte geben, die nachkommen. SPD, CDU, da habe ich komplett das Vertrauen verloren, dass die noch was besser machen können. Wenn keine Lösungen angeboten werden, finden Menschen andere wie die AfD oder Trump. Wir müssen die sein, die in dieses Vakuum reingehen und zeigen, es geht auch konstruktiv, wir können miteinander statt spaltend arbeiten. Dafür haben sich die Gartzer auch bewusst entschieden, ich habe in den 18 Monaten meines Wahlkampfs jeden einzelnen besucht und gesagt, die ganzen Kämpfe von vor 50 Jahren, die Streitereien zwischen Familien und Vereinen, müssen aufhören. Wir machen das jetzt gemeinsam und komplett neu.

taz: War der Start schwer?

Piwodda: Total.

taz: Sie mussten also oft Billard spielen?

Piwodda: Ja. Man muss auch ganz viel aushalten. Manchmal auch was runterschlucken und hoffen, dass die Einsicht irgendwann kommt.

taz: Eine Brandmauer gibt es in Gartz nicht.

Luca Piwodda

Der Mensch

Luca Piwodda, Jahrgang 1999, ist in Gartz (Oder) aufgewachsen, wohin er nach dem Studium der Politik in Greifswald auch wieder zurückkehrte. Mit Kom­mi­li­to­n:in­nen gründete er 2019 in Greifswald die Partei Freiparlamentarische Allianz (FPA), die im Jahr 2024 mit der Partei des Fortschritts (PdF) fusionierte. Seit 2024 ist Piwodda ehrenamtlicher Bürgermeister von Gartz. Seinen Lebensunterhalt verdient er als Geschäftsführer der von ihm gegründeten Kommunikationsagentur „Lokalschmiede“. Sie ist auf politische Kampagnen für Kommunalwahlkämpfe spezialisiert.

Die Stadt

Das brandenburgische Gartz liegt an der Oder, also an der deutsch-polnischen Grenze, Stettin ist nur etwa eine halbe Autostunde entfernt. Den Stadtstatus hat Gartz nicht aufgrund der Einwohnerzahl – heute sind es nur noch rund 2.300 –, sondern aus historischen Gründen: 1249 verlieh Herzog Barnim I. von Pommern dem Ort das Stadtrecht. Knapp ein Jahrhundert darauf wurde Gartz Mitglied der Hanse.

Piwodda: Wir haben nicht mal Fraktionen. Das macht bei zehn Verordneten, von denen zwei von der AfD sind, auch keinen Sinn. Überhaupt glaube ich nicht an Parteien. Die sind im 19. und 20. Jahrhundert vielleicht gut gewesen, um eine Gesellschaft zu organisieren, aber im 21. Jahrhundert sind sie Dinosaurier.

taz: Fakt ist, dass den Parteien in Ostdeutschland die Basis fehlt. Manche Landesvereine sind so groß wie Ortsvereine im Westen.

Piwodda: Es wird immer noch vorausgesetzt, dass Parteien die organisatorische Kraft der Gesellschaft sind, die all die gesellschaftlichen Strömungen, Ideen, Sorgen und Nöte aufgreift und in die Parlamente bringt. Aber so funktioniert unsere Gesellschaft nicht mehr. Wir brauchen Modelle, die erlauben, dass Leute mit Ideen kommen, die sie ganz schnell umsetzen können.

taz: Das leben Sie in Gartz schon vor. In den zwei Jahren Ihrer Amtszeit hat sich viel getan.

Piwodda: Ich bin nur der Organisator. Wegen der BMX-Strecke zum Beispiel haben mir vier Jugendliche geschrieben. Ohne die Mitarbeit von ganz vielen Leuten hätten wir sie nicht sanieren können, Geld gab es ja keins. Inzwischen läuft das einfach, die Leute aktivieren sich, weil sie verstehen, dass wir hier gemeinsam für was Größeres arbeiten müssen. Letztes Jahr gab es drei Vereinsgründungen, diese Woche hat sich ein Schachverein gegründet.

taz: Aber Sie setzen sich auch kräftig ein. Neben Kultur- und Jugendprojekten planen Sie – mit Zustimmung der AfD – einen Windpark, dazu kommen touristische Projekte wie die Fußgängerzone an der Oder und der Ausflugsdampfer mit Stettin. Jetzt wollen Sie Gartz zur Kranichstadt machen.

Piwodda: Dafür werbe ich seit anderthalb Jahren. Gerade führen wir dazu eine Bürgerbefragung durch, jeder Gartzer hat ­einen Brief bekommen.

taz: Warum sollte jemand dagegen sein?

Piwodda: Es gibt einige, wenige, die aber laut sind, die sagen, wir waren jahrhundertelang Landwirtschaftsstadt. Sie legen den Fokus auf die Vergangenheit. Inzwischen besitzen hier die meisten Agrarflächen große internationale Konzerne. Dass die jetzt das Sagen haben, verletzt das Selbstwertgefühl. Auch geht damit ein Identitätsverlust einher.

taz: Die amerikanische Soziologin Arlie Russell Hochschild spricht von „geraubtem Stolz“, der es Menschen verunmöglicht, Veränderungen positiv zu begegnen.

Piwodda: Ja, das sehe ich auch in der Stadtverordnetenversammlung. Du hast immer drei Leute, die dagegen sind. Mein Opa ist leider auch meistens dabei.

taz: Wie kommen Sie beide aus? Nach seiner Abwahl war ja erst mal Funkstille.

Manchmal überfordere ich die Menschen, weil ich zehn Ideen habe und sie alle gleich umsetzen will

Piwodda: Wir kriegen es hin, dass wir uns privat ohne Feindseligkeiten auf einen Kaffee treffen können, aber politisch sehr hart streiten. Ich hab das Gefühl, er hat immer noch nicht verkraftet, dass er nicht mehr Bürgermeister ist. Vieles, was wir schaffen, war damals nicht möglich. Damit kann er sich nicht so richtig abfinden.

taz: Vielleicht geht es manchen auch schlicht zu schnell. Als ich mir Ihren Wochenbericht auf Facebook angesehen hab, ist mir schwindlig geworden, so viele Inhalte, dazu Ihr irres Sprechtempo.

Piwodda: Stimmt, manchmal überfordere ich die Menschen, weil ich zehn Ideen habe und sie alle gleich umsetzen will. Ich muss echt lernen, zu drosseln.

taz: Sind Sie also ein rastloser Typ?

Piwodda: Ich kann nicht stillsitzen, so wie mein Vater. Der ist im Karnevalsverein gewesen, hat sich im Fußballverein engagiert und die Gartzer Zeitung gemacht, immer drei Baustellen zeitgleich.

taz: Zählen wir Ihre Baustellen mal auf: Sie sind Bürgermeister, Vorsteher eines Ortsteils und Mitglied des Kreistags, Stratege der Partei des Fortschritts, mit der Ihre Partei fusioniert ist. Zudem sind Sie Mitglied der europäischen Taskforce Democracy27, Teil des Demokratie-Netzwerks Faktor D sowie Vorsitzender dreier Vereine. Wie viele Stunden hat Ihr Tag?

Piwodda: Meistens steh ich um fünf auf, mein Tag geht bis um Mitternacht. Insgesamt komme ich auf 40 bis 50 Stunden Ehrenamt die Woche. Zum Glück läuft meine Kommunikationsagentur ganz gut, die 19 Freelancer, die ich bundesweit beschäftige, nehmen mir viel ab. Für mein Bürgermeisteramt bekomme ich nur rund 900 Euro Aufwandsentschädigung.

taz: Man muss sich so ein Amt also leisten können.

Piwodda: Ja, oder man ist Rentner. Ich will nicht polemisch gegenüber der Bundespolitik sein, aber ich bin immer wieder wütend, wenn ich sehe, wie sich die Ministerien von Jahr zu Jahr erweitern, und wir 11.000 Bürgermeister machen das meist ehrenamtlich. Überhaupt fangen wir über das Ehrenamt sehr viel auf. Zum Beispiel die Initiative „Gartz schöner machen“, die pflegen inzwischen 22 Grün­flächen. Das kann man nicht mit Geld bezahlen, was die da machen. Zugleich ist es aber staatliches Versagen, weil wir keinen dritten Stadtarbeiter einstellen können, der diese Grünflächen pflegt. Der Staat zieht sich immer mehr zurück.

taz: Wie weit kann man das noch treiben?

Piwodda: Gerade geht es noch gut, weil wir quasi einen Schattenhaushalt führen. Viele Stiftungen investieren in Gartz, das läuft über die Vereine. Das Kinder- und Jugendparlament, das wir jetzt einrichten wollen, wird so zum Beispiel auch finanziert.

taz: Viele private Stiftungen haben verstanden, dass man zur Stärkung der Demokratie lokale Initiativen unterstützen muss.

Piwodda: Ich sag immer: Wir können alle Demokratieförderprogramme abschaffen, wenn man allen Kommunen unter 5.000 Einwohnern ein Dorfgemeinschaftshaus mit Bürger­angeboten finanziert. Im besten Fall stellt man noch eine Person ein, die sich den ganzen Tag kümmern kann. Da wäre viel mehr für die Demokratie getan.

taz: So wie Sie das hier jetzt machen. Wie halten Sie dieses Tempo durch?

Piwodda: Ich ziehe mich regelmäßig zurück. Nicht hier, in Gartz kann ich kein Privatmensch sein. Ich fahre nach Weimar, nach Hiddensee oder dem Geburtsort meiner Mutter in Thüringen. Und ich lese viel. Sachbücher, mit Belletristik kann ich nichts anfangen.

taz: Wie gehen Sie mit Gegenwind um?

Piwodda: Hass im Netz ignoriere ich meist. Wenn ich die Leute treffe, gebe ich ihnen die Hand und bin freundlich. Das hab ich auch gelernt: Viele Menschen sind von der großen Politik frustriert und finden alles ganz schlimm. Mir steht es nicht zu, moralisch darüber zu urteilen, wie sie wählen.

taz: Aber wie schaffen Sie es, angesichts der aktuellen Entwicklungen so optimistisch und motiviert zu bleiben?

Piwodda: Ich bin einfach der Typ, der kommunal probiert, das Vertrauen in die Demokratie wiederherzustellen. Ohne das Große verdrängen zu wollen, aber das ist einfach nicht mein Aufgabenbereich, das wollen die in Gartz auch nicht, dass ich die Bundespolitik erkläre. Ich bin dafür gewählt, dass hier die Straße gemacht wird, dass das Kulturfest stattfindet. Diese Einstellung hilft mir, mich zu entspannen.