: IRA-Anschläge in Nordirland
Dublin (taz) - Bei vier Anschlägen der IRA in Nordirland sind innerhalb von 24 Stunden drei Menschen getötet, 24 verletzt worden. Am Dienstag wurde ein Angehöriger der nordirischen Miliz „Ulster Defence Regiment“ (UDR) in Belfast erschossen, ein Polizist durch eine Autobombe getötet. Sechs UDR-Mitglieder wurden in der Grafschaft Tyrone verletzt, als ihr Auto auf eine Mine fuhr. Gestern wurde ein Soldat der britischen Armee aus dem Hinterhalt erschossen. Zu den IRA-Anschlägen erscheint morgen in der taz ein Interview mit Richard McAuley, nordirischer Sprecher von „Sinn Fein“, dem politischen Flügel der IRA.
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