■ Hongkong: Gespräche vertagt
Peking (AFP) – Die fünfte britisch-chinesische Gesprächsrunde über die Zukunft der britischen Kronkolonie Hongkong ist gestern in Peking ergebnislos zu Ende gegangen. Ein neues Treffen wurde für den 23. Juni vereinbart. Hongkong soll Peking im Juli 1997 als „Sondergebiet“ überantwortet werden. China lehnt aber bislang die Demokratisierungspläne des Gouverneurs von Hongkong, Chris Patten, entschieden ab.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen