■ Hilfe für Ruanda: Care macht weiter
Köln (dpa) – Die Hilfsorganisation Care Deutschland hat ihre umstrittene Hilfsaktion für Ruanda-Flüchtlinge verteidigt. Der Eindruck, Care habe versagt, sei falsch, erklärte die Organisation in einem Brief an die 140 Teilnehmer der dritten Hilfsgruppe, die am Samstag nach Goma startete. Zwar habe es anfänglich organisatorische Probleme gegeben, doch die meisten Schwierigkeiten seien inzwischen überwunden.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen