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Hausmitteilung

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Nicht kleckern, klotzen. Das neue Verlagshaus des Spiegel an den Deichtorhallen wird mit seinen bis zu 18 Stockwerken die gegenüberliegenden Gebäude der Kontorhausstadt weit überragen. Rund 150 Millionen Mark wird das neue Bürohaus für die rund 1000 Spiegel-Mitarbeiter kosten, das Anfang 1996 bezugsfertig sein soll. Stadtentwicklungssenatorin Traute Müller und Verlagsgeschäftsführer Karl Dietrich Seikel stellten das Modell des Gebäudes gestern vor. Architekt ist der Hamburger Professor Jörg Friedrich, der den Wettbewerb für den Neubau für sich entscheiden konnte. 60000 Mark für viel Glas (Nordfront) und Klinker (Südfront). Bevor die Bauarbeiter anrücken, müssen noch die Spiegel Gesellschafter Rudolf Augstein, Gruner + Jahr sowie die Mitarbeiter des Magazins zustimmen. FOTO: HENNING SCHOLZ