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■ HaschischBonn warnt

Bonn (AP) – Auch nach dem Haschisch-Urteil des Verfassungsgerichts dringt die Bundesregierung auf die unveränderte Verfolgung des Besitzes weicher Drogen. Die Regierung halte die durch das Urteil „in der Öffentlichkeit ausgelöste Diskussion über eine Freigabe von Rauschgift für äußerst gefährlich“, erklärte Kanzleramtsminister Friedrich Bohl. Er forderte die Länder auf, möglichst schnell einheitliche Grundsätze „bei der Strafverfolgung auch geringfügigen Mißbrauchs von Cannabis-Produkten zu entwickeln“.

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