■ Haftbefehl: Plakat gegen 20. Juli
Potsdam/Berlin (AP) – Das Amtsgericht Oranienburg hat gegen einen 23jährigen Neonazi aus Detmold Haftbefehl erlassen, der gemeinsam mit einem Komplizen in Brandenburg die Hitler-Attentäter diffamiert haben soll. Der Mann sei bei dem Versuch gestellt worden, ein Transparent mit der Aufschrift „20. Juli: Verräter kommen und gehen. Das Reich bleibt bestehen“ an eine Autobahnbrücke in Velten anzubringen.
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 360 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen