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Gurke des Tages

Wissenschaftler der Duisburger Universität haben in einer Analyse von Sprache, journalistischen Formen, Bildern und Grafiken festgestellt, das sich die Magazine Spiegel, Focus und Stern „sehr deutlich unterscheiden“. Weiter kamen sie – trotz des schnellen Ablebens von Tango – zu der Erkenntnis, daß auf dem deutschen Markt noch Platz für weitere „Nachrichtenmagazine“ (???) sei. Dies müßten Blätter sein, die „noch mehr knappe und leicht konsumierbare Meldungen bringen“, so Wissenschaftler Heribert Schatz. Na ja, der Mann ist ja auch Professor für „Politikberatung“.

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