: Gurke des Tages: Maurice Gibb
Maurice Gibb, Ex-Disco-Queen der Popgruppe Bee Gees, ist überzeugt, daß der Geist seines toten Bruders Andy (1988 im Alter von 30 Jahren einem Herzanfall erlegen) in den Tonstudios der Familie in Miami umgeht. Während der Aufnahmen für sein letztes Album habe er merkwürdige Geräusche im Studio gehört, behauptet Maurice: „Der Drehstuhl, in dem Andy immer saß, bewegte sich von ganz allein.“ Das gleiche sei noch ein weiteres Mal passiert. Das Gefühl, daß Andy dagewesen sei, habe etwas sehr Tröstliches, so der Sänger. Wir von der „Wahrheit“ glauben ihm natürlich jedes Wort und fordern alle auf, die Kontakt mit Kurt Cobain haben, sich schnellstens bei uns zu melden – mit dem haben wir nämlich noch ein Hühnchen zu rupfen.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen