■ Guatemala: Rückkehr aus Exil
Comitan (AP) – Mehr als tausend guatemaltekische Flüchtlinge haben sich am Dienstag auf den Weg gemacht, ihr Exil in Mexiko zu verlassen. Wie die Sprecherin des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR), Regina Caballero, mitteilte, sind insgesamt 1.394 Menschen unterwegs zur mexikanischen Stadt Comita, die rund 50 Kilometer von der Grenze zu Guatemala entfernt liegt. Das UNHCR begleite und versorge die Menschen, sagte Frau Caballero. Die Flüchtlinge würden wohl acht Tage brauchen. Wie die Menschen von Comita und in Guatemala weiterkommen, ist bislang noch ungeklärt.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen