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Gründungsrausch

Steffi macht sich selbständig, Dirk macht sich selbständig, und Günter tut es auch. Immer mehr junge Leute setzen auf Existenzgründung, um der Unbill des überbordenden Arbeitsmarkts die Stirn zu bieten. Und doch: Gerade mal 14 Prozent der Hochschulabsolventen gründen ein eigenes Unternehmen, zu wenig, meint Bildungsminister Rüttgers. Deshalb mangelt es nicht an Programmen, um dem Nachwuchs auf die eigenen Beine zu helfen. Doch längst nicht jeder übersteht den Sprung ins kalte Wasser. Die Gründungswelle wird von vielen Pleiten begleitet. Grund genug, Chancen und Risiken der Existenzgründung unter die Lupe zu nehmen. adi

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen