■ Griefahn: U-Ausschuß beantragt
Hannover (taz) – Die Oppositionsparteien im niedersächsischen Landtag haben einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß beantragt, der die gegen Umweltministerin Monika Griefahn erhobenen Vorwürfe endgültig klären soll. Dieser sei notwendig, weil der ehemalige Bundesverfassungrichter Simon nur eine ungeeignete und unakzeptable Quasiprüfung der Vorwürfe gegen Griefahn durchgeführt habe, sagte die Grünen-Fraktionsvorsitze Hoops im Landtag. Der Ausschuß würde seine Arbeit im Mai aufnehmen.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen