■ Griechenland: Einigung mit Ex-König
Athen (AFP) — Das griechische Parlament hat am Mittwoch dem Abkommen zwischen Ex-König Konstantin und der Regierung zugestimmt. Danach muß der König, der seit seiner Vertreibung im Jahr 1972 in London lebt, einen Teil seiner millionenschweren Steuerschulden mit Ländereien begleichen. Den größeren Teil seiner Besitztümer darf der Ex-Monarch jedoch behalten. Die Oppositionsparteien bezeichneten die Einigung als „Skandal“, weil das Vermögen voll dem Staat gehöre.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen