: Gorilla-Schützer unterMordverdacht
„Er hat versucht, mich zu töten“, sagt die 20jährige Kongolesin Denise Serubungo über Gorillaschützer Innocent Mbarunumwe. Weltweit wird der Vizechef des Virunga-Nationalparks als Retter der bedrohten Berggorillas gefeiert. Vor Ort werfen ihm viele Gewalt und Kumpanei mit Terrormilizen vor. Jetzt sitzt er im Arrest. Die taz traf im Kongo eines seiner Opfer11, 12
Foto: Roberto Schmidt/afp
Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen