: Goetz ' „Krieg“im Schauspielhaus
Jahrelang war die Dramentrilogie „Krieg“von Rainald Goetz für die Bühne gesperrt, jetzt hat der Münchner Autor sie in einer komplett überarbeiteten Fassung inklusive neuer Texte für das Schauspielhaus wieder freigegeben. Eine Kritik der Inszenierung von Anselm Weber, die Freitag abend Premiere feierte, lesen Sie heute im überreginalen Kulturteil der taz.
ck/Foto: Markus Scholz
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen