: Getreide und Tränen
Der Fels im Fluß hat sich längst
der Kälte ergeben;
wohin gingen die Krokodilweibchen
als das Feuer das Dorf heimsuchte?
Wohin gingen sie
als das Feuer von den Hauswänden nur Stümpfe übrigließ?
Ein Getreide auf Tränenfeldern gewachsen
ist für unzufriedene Waisen
angefleht, sich die Hände zu waschen,
das Brot des Lebens
Geh und sag ihnen, daß ich den Preis bezahlt habe
ich hielt mich an die Wahrheit
ich kämpfte gegen Wut und Haß
im Namen des Volkes.
Ich aß ihre kargen Mahlzeiten in den Kasernen
teilte ihre Schritte und Tränen
im Namen der Freiheit
ich versprach einst in einem Sklavenhaus in Usher
meinen Tod zu verschieben bis
zum Morgen nach der Freiheit.
Ich versprech es.
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