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Gegen Krieg und Rassismus

Berlin (dpa/epd/taz) — In vielen deutschen Städten wurde zum Antikriegstag am 1. September nicht nur gegen das Schlachten im ehemaligen Jugoslawien, sondern auch gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland demonstriert. So gingen in Köln etwa 2.000 Menschen für ein friedliches Zusammenleben zwischen Deutschen und Ausländern auf die Straße. Vor dem Hintergrund der jüngsten Krawalle in Rostock und anderen ostdeutschen Städten forderten die Demonstranten auf Flugblättern und Transparenten ein sofortiges Ende der Gewalt gegen Ausländer und den Erhalt des Grundrechtes auf Asyl. Gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit protestierten am Dienstag abend in Halle mehrere hundert Menschen. Klare Perspektiven für alle Jugendlichen hat der DGB Berlin auf der zentralen Kundgebung zum Antikriegstag am Dienstag in Berlin gefordert. Sie seien nötig, um möglichst viele aus dem rechtsextremistischen Abseits herauszuholen, sagte Vorstandsmitglied Horst Jäckel. Bürger aus Frankfurt/Oder gedachten auf deutscher und polnischer Seite der Grenze des Überfalls auf Polen.

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