piwik no script img

■ GedenktagEinig: 27. Januar

Berlin (taz) – Unter der Leitung von Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth einigten sich am Mittwoch alle Fraktionsvorsitzenden darauf, den 27. Januar als einen „Gedenktag für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und des Völkermordes“ zu wollen. Jetzt soll Bundespräsident Roman Herzog mit den Regierungschefs der Länder den Tag und die Gestaltung abstimmen. Anschließend wird der Bundestag den Gedenktag – ohne Debatte – in einer abschließenden Erklärung festlegen. Möglicher Termin dafür ist der 9. November.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen