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GEW kritisiert Schulsenatorin

Die GEW hat gestern die Pläne von AL-Schulsenatorin Volkholz kritisiert, die eine Vergrößerung von Schulklassen vorsehen. Dies werde zu Klassengrößen wie in den siebziger Jahren führen, beklagte der GEW-Vorsitzende Erhard Laube in einer Pressemitteilung. Die Schulsenatorin habe außerdem beim Vorstellen ihrer Pläne am Mittwoch Überlegungen verschwiegen, die in den kommenden Jahren eine weitere Vergrößerung der Klassen bedeuteten. „Statt bildungspolitischer Gestaltung findet nur noch wortreich verbrämte Mängelverwaltung statt, die durch die Aushängeschilder 'Integration‘ und 'zweisprachige Alphabetisierung‘ nur mühsam drapiert wird“, meinte Laube. Damit gebe der Senat auch im Schulbereich seine sozialpolitischen Antrittsversprechen auf.

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