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Fruchtfliegen müssen sterben

Einmal vergessen, den Müll rechtzeitig runterzubringen, dazu warmes Sommerwetter, und schon sind Hunderte neue Mitbewohner in die Küche gezogen. Doch so gern man manch Getier um sich hat – Fruchtfliegen müssen sterben. Am Besten ertrinken. Nun könnte man etwas Essig und Spüli in ein Schälchen kippen und warten. Man könnte aber auch die Fruchtfliegenfalle von Fackelmann testen. Die sieht aus wie eine Birne, wird in Weiß und Grün verkauft und verspricht stilvolleres Fruchtfliegentöten. Im großen Fruchtfliegenfallen-Schälchen-Vergleich siegt nach 24 Stunden die Plastikfalle in Birneform mit 27 zu 12 (geschätzt). Nach anfänglichen Schwächen – zunächst hocken die Biester gesellig auf der birne und trauen sich nicht hinabzuklettern, um schließlich zu ertrinken – überzeugt die Fruchtfliegenfalle auf ganzer Linie. Über fackelmann.de Paul Wrusch

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen