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■ FriedenspreisBuchhandel lädt ein

Frankfurt/Main (dpa) – In der Kontroverse um die diesjährige Friedenspreisträgerin Annemarie Schimmel und ihre Aussagen über den Schriftsteller Salman Rushdie will der Börsenverein des Deutschen Buchhandels vermitteln. Börsenvereinsvorsteher Kurtze schlug ein Gespräch der 73jährigen Islamwissenschaftlerin mit dem verfolgten Autor auf der Frankfurter Buchmesse im Herbst vor. Kurtze erneuerte am Montag eine Einladung an Rushdie, zur Buchmesse zu kommen.

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