piwik no script img

Frauenrechte in die Verfassung

Frauenrechte in die Verfassung, das forderten gestern etwa 200 Frauen in der Hamburger Innenstadt. Der Protestzug, der von Frauensenatorin Traute Müller (Bildmitte links) und der SPD-Europa-Abgeordneten Christa Randzio-Plath (rechts daneben) angeführt wurde, war von Gewerkschaftsfrauen und der Arbeitsgemeinschaft sozialdemonkratischer Frauen (AsF) anläßlich der für gestern angesetzten Entscheidung der Verfassungskommission des Deutschen Bundestages initiert worden. Nach dem Willen der SPD-Länder soll in den Artikel 3 der Verfassung eine aktive Frauenförderung und in den Artikel 6 die Verpflichtung für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie aufgenommen werden. Gestern hieß es jedoch, daß die Kommission, der unter anderem Bürgermeister Henning Voscherau vorsitzt, die Entscheidung am Abend wahrscheinlich vertagen würde. FOTO: MATHIAS VON RICHTHOFEN

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen