: Forscher lassen Frosch fliegen
London (AP) – Britischen und niederländischen Wissenschaftlern ist es gelungen, einen Frosch zum Fliegen zu bringen. Sie benutzten ein Magnetfeld, das eine Million Mal stärker als das der Erde ist, um den Frosch in die Lüfte zu erheben. Wie die britische Wissenschaftszeitschrift New Scientist in ihrer neuesten Ausgabe berichtete, gelang es Physikern der Universitäten Nottingham und Nimwegen außerdem, Pflanzen, Grashüpfer und Fische zum Schweben zu bringen. Mit einem sehr starken Magnetfeld wurden die Elektronen der Lebewesen quasi umgeleitet, so daß diese schwerelos wurden. Der Frosch habe keine Anzeichen von Schmerzen nach dem Experiment gezeigt, berichtete die Zeitschrift. Mit der Magnetfeldmethode ist es laut New Scientist grundsätzlich auch möglich, Menschen zum Schweben zu bringen. Möglicherweise gelingt es später auch einmal, eine Kuh fliegen zu lassen.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 330 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen