: Folgenschwere Mutprobe
Lebensgefährlich verletzt wurde am Samstag abend der 19jährige JensK. aus Schöneberg beim sogenannten U- oder S -Bahn-„Surfen“. Am Bahnhof Buckower Chaussee war er in den letzten Wagen des S-Bahnzuges nach Frohnau eingestiegen. Als der Zug den Bahnhof Yorckstraße verlassen hatte, öffnete JensK. die mittlere Tür des Wagens, trat auf das Trittbrett, hielt sich an den Türgriffen fest und drückte seinen Oberkörper nach außen. In Höhe der Einfahrt zum Nord-Süd -Tunnel prallte er gegen einen Stützpfeiler der Tunneldecke. Der Jugendliche zu den eintreffenden Ärzten eines Notarztwagens: „Das war meine Schuld.“
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