■ Flugzeugabsturz in der Karibik: Pilot kannte die Geschwindigkeit nicht
Caracas (AFP) – Ein Pilotenfehler war angeblich Ursache für den Absturz der Boeing 757 mit überwiegend deutschen Urlaubern vor der Küste der Dominikanischen Republik im vergangenen Februar. Einen entsprechenden Bericht veröffentlichten jetzt die Luftfahrtbehörden der USA und der Dominikanischen Republik. Verwirrung des Flugkapitäns, mangelnde Kenntnis der Bordsysteme und mangelnde Disziplin verursachten demnach das Unglück, bei dem die 176 Passagiere und die 13 türkischen Besatzungsmitglieder starben. Angeblich ermittelten der Flugkapitän und sein erster Bordoffizier unterschiedliche Geschwindigkeitsangaben. Trotzdem habe der Pilot den Start fortgesetzt.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen