piwik no script img

FidschiBaerbock im Indopazifik

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat ihre Indopazifik-Reise fortgesetzt und ist am Sonntag nach Fidschi weitergereist. Bei ihren Gesprächen in dem Inselstaat in der Südsee soll es vor allem um die Auswirkungen des Klimawandels gehen. Fidschi zählt mit seinen mehr als 300 Inseln – davon 110 bewohnt – zu den am stärksten von der Erderwärmung betroffenen Staaten. Am Samstag hatte Baerbock Neuseeland besucht und davor Australien. Bei der Indopazifik-Reise geht es um Klimawandel, Handel und Rüstung. An allen Stationen geht es aber auch um die Frage, wie man China die Stirn bieten kann, das immer offensiver in der Region auftritt. (dpa, taz)

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 390 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen