■ Fähren: Kein Vieh als Passagier
London (dpa) – Nach den britischen Fährgesellschaften P&O und Stena Sealink hat auch Brittany Ferries die Transporte von Lebendvieh über den Ärmelkanal eingestellt. Die drei Fährgesellschaften haben zusammen vergangenes Jahr fast das gesamte Exportvolumen – etwa 500.000 Kälber und 1,9 Millionen Schafe – auf das europäische Festland verschifft. Sie wollen ihren Beförderungsstopp erst aufheben, wenn die Europäische Union sich auf Transportbeschränkungen und verbesserte Bedingungen beim Viehtransport verständigt.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen