: FU-Studenten können Tierversuche ablehnen
Studenten an der FU können eine Teilnahme an Tierversuchen ablehnen. Nachteile entstehen für sie daraus nicht, wie Wissenschaftssenator Erhardt erklärte. An der Humboldt-Universität wird nach seinen Angaben nur im Fachbereich Biologie „ein Minimum an Tierversuchen“ durch Studenten vorausgesetzt. Zu Ausbildungszwecken in der Human- und Tiermedizin werden an der Humboldt-Universität keine Tiere getötet. An der FU werden pro Semester in der Humanmedizin ein Schaf, sechs Frettchen und 134 Ratten, in der Veterinärmedizin 54 Ratten und 16 Mäuse getötet.
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