■ Eulennest: Große Ehre
Zum siebten Mal wurde dieses Jahr an der amerikanischen Harvard-Universität der Ignatius-Nobel-Preis in zehn Disziplinen vergeben. Unter den Auserwählten waren auch die japanischen Erfinder des Tamagotchis. Akihiro Yokoi und Aki Maita erhielten den Ökonomiepreis, weil sie es geschafft haben, daß Millionen von Arbeitsstunden bei der Pflege des elektronischen Sorgenkindes draufgingen. Sieger bei den Biologen war ein schweizer-tschechisch-japanisches Team, die Hirnströme beim Genuß von Kaugummis verschiedener Geschmacksrichtungen maßen. Der Friedenspreis ging an den Briten Harold Hillman. Er verglich die „möglichen Schmerzerfahrungen bei Exekutionen mit differenten Methoden“. wlf
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen