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Eule. Einbeck. Ein Glück

Niedersachsen machen mal wieder gute Sachen

Wollte er vielleicht jetzt schon verreisen? Zum Start der landauf, landab angedrohten „Urlaubssaison“ die ach so große und stets immer noch beschränktere Welt erleben? Stürzte er deshalb aus dem Nest? Fragen über Fragen, aber erst mal waren wir am, ja, es ist heiß, also am gegrillten Donnerstag hier in der Berliner Tiefebene heftig aus dem Wahrheit-Häuschen, als das Stichwort „Junger Uhu“ auf den Tickern aufblinkte. „Endlich mal wieder eine Eulen- respektive Uhu-Meldung!“, troff es von den hübsch adiabatisch gekühlten Redaktionswänden und fast nicht vorhandenen Türen. „Junger Uhu stürzt aus Nest: Polizisten fangen verletzte Eule ein“, teilte uns die AFP aus dem niedersächsischen Einbeck mit, und die dortige dpa wusste noch mehr, nämlich, dass das tierische Malheur an der „Hägarmauer“, nein, der „Hägermauer“ sich zutrug. Demnach war „das junge Tier auf Hilfe angewiesen. Diese kam umgehend“. Danke, Polente! „Anschließend verbrachte man „den Uhu in eine spezielle Aufzuchtstation.“ Happy Eulend: „Sobald die Fachleute nach der Genesung grünes Licht geben, darf der Uhu wieder in die Freiheit entlassen werden.“ Flieg schön!

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