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Elvis Presley findet keine Ruhe

Nashville (AP/taz) – Der Autopsiebericht über den Tod des Sängers Elvis Presley soll auf Anraten eines Gerichts von der Gesundheitsbehörde in Nashville im US-Staat Tennessee überprüft werden. Gegenstand der Überprüfung ist unter anderem die Glaubwürdigkeit des Gerichtsmediziners Dr. Jerry Francisco, der den Bericht angefertigt hatte, wie eine Behördensprecherin mitteilte. Angezweifelt worden ist, ob der „King“, wie im Bericht angegeben, an einem Herzanfall oder, wie behauptet, an einer Überdosis Rauschgift starb. Dr. Eric Muirhead, der an der Autopsie Presleys nach dessen Tod 1977 teilgenommen hatte, hat wiederholt erklärt, daß Presley an einer Mischung aus mehreren rezeptpflichtigen Arzneimitteln gestorben sei. Eine Exhumierung ist der Sprecherin zufolge jedoch nicht nötig. Wann ein Pathologe für die Überprüfung ernannt und der Vorgang abgeschlossen sein werde, konnte sie nicht sagen.

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